Methodik
Wie unsere EU-AI-Act-Einstufung funktioniert
Jedes Ergebnis von Legalithm ist reproduzierbar und auf das Gesetz zurückführbar. Hier steht genau wie, und wie wir es aktuell halten.
Deterministisch, nicht generativ
Einstufungen werden von einer Regel-Engine erzeugt, die ein System auf eine strukturierte Lesart des EU AI Act abbildet, nicht von einem Sprachmodell. Gleiche Eingaben ergeben immer dasselbe Ergebnis, ein Urteil ändert also weder Formulierung noch Schlussfolgerung zwischen zwei Durchläufen.
Es gibt keinen LLM-Aufruf, keinen Netzwerkaufruf und keinen Zufall im Einstufungspfad, und das wird durch einen automatisierten Test erzwungen, nicht nur durch eine Richtlinie. Web-App, API, CLI und Entwickler-Tools nutzen dieselbe Engine, Ergebnisse weichen also nie voneinander ab.
Auf die Primärquelle zitiert
Jedes Ergebnis verweist auf seinen genauen Artikel. Jede Pflicht und jede Risikostufe verlinkt direkt in die Verordnung (EU) 2024/1689 auf EUR-Lex, damit ein Compliance-Verantwortlicher oder dessen Anwalt ein Ergebnis am Gesetz selbst überprüfen kann.
Versioniert und gepflegt
Der Regel-Korpus ist versioniert. Jede Änderung wird datiert und in einem öffentlichen Änderungsprotokoll veröffentlicht, und jede Einstufung trägt die Version der Engine, die sie erzeugt hat.
Wenn sich die Regeln ändern, werden bestehende Systeme automatisch neu eingestuft. Eine Änderung, die eine Risikostufe anhebt, wird vor der Veröffentlichung zur menschlichen Prüfung zurückgehalten, und jede veröffentlichte Änderung erzeugt eine datierte, verständliche Mitteilung darüber, was sich geändert hat und warum.
Artikelverweise beziehen sich auf die Verordnung (EU) 2024/1689 (EU AI Act). Legalithm bietet Compliance-Informationen, keine Rechtsberatung.